Freitag, 27. November 2009

Stermann & Grissemann - 26.11.2009 Steyrermühl Kulturzentrum

Gestern in Steyrermühl gesehen: Stermann & Grissemann mir ihrem Programm "Die Deutsche Kochschau"





Montag, 23. November 2009

Howe Gelb 22.11.2009 Salzburg Rockhouse



Vorgruppe: Anthony Hill (AUS) & David Binderberger (A).

Howe Gelb gilt als die „graue Eminenz des US-amerikanischen Gitarren-Underground” und Wegbereiter des „Alternative Country˜. Er beeinflusste u.a. Joey Burns und John Convertino, die vor der Gründung von Calexico in Gelbs Band Giant Sand mitwirkten.



Bevor das Konzert von Howe Gelb um 21 Uhr begann hatten wir noch Zeit und spazierten durch die Salzburger Innenstadt. Tom Curise und Camaron Diaz waren in der Stadt, für die Dreharbeiten des Action-Films "Knight and Day" und zufälligerweise schlenderten wir direkt an dem hell beleuchteten Filmset vorbei. Nein gesehen haben wir keinen der Hollywoodstars. Und weiter ging es vorbei am Christkindlmarkt zur Humboldt Stubn.



Pünktlich um 21 Uhr begann das Konzert des Allroundmusikers Howe Gelb mit Klavier, Gitarre und in Begleitung des Giant Sand Bassisten Thøger T. Lund am Kontrabass. Ungefähr 100 Minuten dauerte sein Auftritt und ca. 200 Besucher waren im Saal.

Dienstag, 3. November 2009

Roger Waters - The Wall Tour 2010/2011


So jetzt ist es endlich raus! Mark Fenwick (Waters Manager) bestätigte Col Turner von „A Fleeting Glimpse“, dass Roger Waters mit "The Wall" auf Tour gehen wird!

Und damit darf ich nun endlich auch etwas verraten. Ich wurde davon Mitte Juni In Kenntnis gesetzt. Ich konnte es gar nicht glauben!! The Wall live Tour, kann das sein? Mitte Juni hat das Waters Management bereits nach den Arenen für die kommende "The Wall" Tour Ausschau gehalten. Ich weiß von einer Halle bzw. Stadion in Österreich konkret! Man kann sich vorstellen das die Tour im wesentlichen jetzt durch organisiert sein müsste!

Als ich davon erfuhr war ich auf der einen Seite natürlich sehr erfreut. Keine Frage „The Wall“ live ist schon etwas sehr außergewöhnliches! Auf der anderen Seite muss ich gestehen, frage ich mich warum Waters seit vielen Jahren künstlerisch auf der Stelle tritt, kein Risiko mehr eingeht und anstatt neues Material zu präsentieren sein Hauptaugenmerk auf seine Vergangenheit mit Pink Floyd legt!? Das passt eigentlich so gar nicht zu dem Waters der 80er und 90er Jahre. Ich verstehe natürlich das die Lust solche Meisterwerke noch einmal aufzuführen groß ist. Und vielleicht auch noch einmal darauf hinzuweisen: "He Leute, die Texte stammen von mir!" Aber was ich nicht verstehe ist, das Waters seit 1992 kein neues Album mehr veröffentlicht hat. Und das obwohl ich mir sicher bin, das er genügend Songmaterial hat um 3 Alben gleichzeitig veröffentlichen zu können.

Inzwischen ist aber die Zeit nicht stehen geblieben und unsere Helden werden so wie wir selbst nicht jünger. Roger Waters wird nächstes Jahr, wenn er die Tour antritt, 67 Jahre sein. Und es sollte keinen Grund zur Enttäuschung geben, sondern einfach nur das Gefühl der Freude und Dankbarkeit für die vielen schönen Momente die mir Waters und seine Musik gegeben hat!

Aber einige Fragen dürfen schon gestellt werden:
1. Wie legt er die "The Wall" Show an? Orientiert er sich an Pink Floyd 1980/81er ?
2. Wird eine "normale" Tour machen, oder beschränkt er sich mit mehreren Auftritten hintereinander in ausgewählten Städten?
3. Läßt er die Mauer in Form von Pappkartons während des Konzerts aufstellen?
4. Männerchor?
5. Mark Brickman, Mark Fisher, Jonathan Park und Gerald Scarfe werden wohl involviert sein?
6. Nick Mason denke ich wird dabei sein. Vielleicht sogar die ganze Tour? Wäre sicher schön für ihn. Immerhin wird ja ein zweiter Drummer benötigt!?
7. Wird es ihm gelingen David Gilmour für einen Gastauftritte zu gewinnen? Wahrscheinlich die letzte Chance. Am besten lässt er diesen Auftritt gleich für eine DVD festhalten?

Wie sieht eure Meinung zur Roger Waters "The Wall" Tour aus?

Foto: Pink Floyd Dortmund 20.2.1981, Credit: ?

Montag, 26. Oktober 2009

Geht Roger Waters mit The Wall auf Tour?



Im aktuellem Mojo Magazin denkt Roger Waters ernsthaft darüber nach "The Wall" wieder live zu spielen, mit oder ohne David Gilmour!! Vielleicht hat er ihn sogar schon zu dieser Idee befragt! Nun ich kann mir denken was Gilmour darauf wahrscheinlich antwortet. Aber noch ist ja alles sehr sehr vage. Waters erwähnt noch, dass man weiteres Filmmaterial von den Pink Floyd Konzerten 1980/81 "gefunden" hat und diese gerade bearbeitet werden.

Ende November wird das Album 30 Jahre alt, meine Güte wo geht die Zeit bloß hin, "The Wall" ist zweifelsohne ein Meilenstein, vielleicht das Meisterwerk von Waters. "The Wall" war das Album das mich endgültig zum Pink Floyd Fan machte und "Another Brick in the Wall" der größte Pink Floyd Hit aller Zeiten!

Ich habe The Wall 1990 in Berlin live erlebt. Was aber meiner Meinung nach sicher nicht vergleichbar mit Konzerten 1980/81 war. Ich würde mich über "The Wall" Konzerte freuen, keine Frage.

Angenommen Waters würde wieder losziehen mit "The Wall", wie sieht eure Meinung diesbezüglich aus? Über den Erfolg einer solchen Tournee sind wir uns denke ich einig. Es würde eine große Nachfrage auf solche Tickets geben!? Es wäre natürlich wunderbar wenn er Nick Mason und David Gilmour für den einen oder anderen Gastauftritt überzeugen könnte.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Archive 20.10.2009 München Backstage Werk



Gestern war es endlich so weit! Archive Konzert in München! Und so machten wir (Maria, Ernst, Werner) uns aus den weiten des Salzkammerguts nach München auf. Dank der guten Wegbeschreibung fuhren wir wie auf Schienen auf Münchens Mittleren Ring direkt zum Konzertort, dem Backstage! Wir waren etwas zu früh dran und wurden von Einheimischen auf ein uriges Lokal, das den schönen Namen „Ewiges Licht“ trug verwiesen. Dort angekommen vertrieben wir uns bei kulinarischen Köstlichkeiten wie Penne in Lachsrahmsoße, Chili con carne und Brezelsuppe die Wartezeit.

Als wir um 20:15 Uhr wieder zum Backstage kamen mußten noch die Karten gekauft werden bevor das ausverkauft ist! Die Konzerthalle füllte sich schnell, schätze das rund 800 Leute Archive sehen wollten! Als wir den Konzertsaal betraten spielte bereits die Vorband BirdPen, an deren Mikrofon Dave Pen von Archive steht. Kurz nach 21 Uhr begannen Archive ihr Konzert mit dem Titelsong ihres aktuellen Albums „Controlling Crowds“. Danach folgte beinahe das komplette Album in einem Stück. Das eine Band ihr aktuelles Album komplett durch spielt, das kommt nicht sehr oft vor.


Maria Q die den Song "Collapse/Collide" auf dem Album "Controlling Crowds" singt, bei dieser Tour jedoch fehlrt wurde dank der Technik auf die Leinwand "gebeamt". Das funktionierte meiner Meinung nach ganz prächtig.

Presseberichte die das erlebte ziemlich perfekt beschreiben:

Archive im Backstage - Elegisches Kopfkino
Süddeutsche Zeitung
Als unverzichtbares Rückgrat dessen, was man den "Archive-Sound" nennen könnte: elegische Klangteppiche, die motivisch an Pink Floyd, Radiohead oder Massive Attack erinnern und immer wieder durch Rap-Einlagen, Synthiebeats, Gitarrenattacken und Stroboskopgewitter aufgelockert, verstärkt oder aufgebrochen werden.


Ein Fest für die Augen, ein Schmaus für die Ohren
Welt online von Nadine Lischick
Dabei nehmen Archive keinerlei Rücksicht auf den Fan alter Tage: Eiskalt spielen sie die ersten neuen Stücke ihres im März erschienenen, sechsten Albums "Controlling Crowds Part I-III" hintereinander weg, nur um zwei Stücke des gerade erschienenen "Controlling Crowds Part IV" folgen zu lassen. Fast alle fangen sie leise und behutsam an und steigern sich zu einem wütenden Gewitter. Das klingt mal wie eine moderne Version von Pink Floyd, dann wie der Soundtrack zu einem Psychothriller.






Werner, Maria und Ernst















Fotos Werner Haider

Samstag, 17. Oktober 2009

Frank Zappa Night: Wickerl Adam & Conrad Schrenk 16.10.2009 Ebensee Kino

Wickerl Adam eröffnete das Konzert mit ein paar einleitenden Worte. Er meinte das im Publikum bestimmt 80% Zappalogen seien, die alle Songtexte und deren Hintergründe in sich inhaliert hätten. Nun, ich kann nicht für die anderen sprechen, aber auf mich traf diese Feststellung sicher nicht zu. Das einzige das ich, als "Floydologe" mit Sicherheit von Frank Zappa (21.12.1940 - † 4.12.1993) wusste, war das er 1969 einen legendären Auftritt mit einer Band namens Pink Floyd hatte. Gemeinsam musizierte man im belgischen Amougies eine der längsten "Interstellar Overdrive" Versionen die dieses insturmentalstück je erfuhr. Ob dies die vielen Zappalogen wussten?


Wickerl Adam mit bunten Hemd.


Conrad Schrenk

Guitarhero Conrad Schrenk der musikalische Leiter überzeugte vollkommen. Einige der grandiosen Solos teilte er sich mit der Gitarristin Jil Y Creek.


Besetzung: Wickerl Adam: MC, vocals, Peter Dürr, Angie Reisinger, Anzo Morawitz: vocals, Conrad Schrenk, Jil Y Creek: guitar, Hannes Kerscher: keys, Werner Laher: bass, Christoph Ettl: percussion, marimba, Siggi Meier: drums


Keine Zappalogen aber trotzdem sehr beeindruckt: Werner und Heinrich

Am Ende blieb nur die Feststellung, das wir ein tolles Konzert mit noch tolleren Musikern gesehen zu haben. Und das uns der guten Frank Zappa ans Herz gelegt wurde. Ich werde mich mal m Internet nach ihm erkundigen!

Weitere Infos über die Band findet ihr unter:
http://www.myspace.com/sexwithoutnailsbrosis

Pressetext: Nun haben sich Adam und Schrenk mit ihrer aus grandiosen MusikerInnen zusammengesetzten Formation SEX WITHOUT NAILS BROSIS an ein neues Programm herangewagt und spielen sich durch vier heute klassisch zu nennende Zappa-Alben aus den 1970er Jahren: Im Zentrum des Programms steht "Roxy & Elsewhere" (1973/74 live eingespielt mit den vielleicht besten MOTHERS OF INVENTION, die es je gab). Darum gruppieren sich Stücke aus "Apostrophe (')" (einem zappatypisch sarkastisch-jazzrockenden Werk aus 1974), "Sheik Yerbouti" (dem vielleicht kommerziellsten Werk, aus 1979), und "You Can't Do That On Stage Anymore Vol. 2 - The Helsinki Concert" (einem schwindelerregend temporeichen Werk aus 1974). Wir begegnen im Laufe des Abends also "St. Alfonzo", "Father O'blivion" und "Uncle Remus" - um uns schlussendlich zu fragen: "Why does it hurt when I pee"?

Es besteht kein Zweifel, dass SEX WITHOUT NAILS BROSIS auch diese Herkulesaufgabe meistern werden und Zappas komplexe Kompositionen auf höchstem musikalischem Niveau über die Rampe bringen. Empfehlungsschreiben von ehemaligen Zappa-Mitstreitern sind wohl der beste Beleg für diese These:

"If you enjoy the zany, candid variety of Frank Zappa's compositions, you have to experience this theatrical contribution by SEX WITHOUT NAILS BROS. It doesn't get any better. I loved it." (Napoleon "Murphy" Brook, Zappa-Musiker 1972-1976)

"The band played their asses off, and the whole experience was incredibly moving for this Zappa fan. I wish Frank could have seen this." (Mike Kenaelly, Zappa-Musiker 1986-1988)

Sonntag, 9. August 2009

Umfrage: The Wall in Berlin und beste Pink Floyd-Tournee

Was denkt ihr heute über das The Wall Konzert in Berlin 1990, war die Frage. Mit 55% für die das Konzert hinter den erwartungen zurückblieb und 10% enttäuschten, ergibt sich eine klare Mehrheit denen es eher nicht gefallen hat. Gefolgt von 27% die es wiederum als geniales Konzert empfanden! Für mich persönlich blieb das Konzert auch hinter den Erwartungen zurück.

The Wall Live in Berlin
01. 55% Blieb hinter den Erwartungen
02. 27% Ein geniales Konzert
03. 10% Enttäuschend
04. 06% Besser als Pink Floyd 1980/81

Die Frage bei welcher Pink Floyd Tour wärst du gern dabei gewesen, war natürlich schon sehr heftig formuliert! Grundsätzlich wären wir wahrscheinlich gern überall dabei gewesen. Ich habe mich für die Dark Side of the Moon 1972/73 Tour entschieden. Einfach wegen der ganze „Space-Songs“ wie Careful with that Axe Eugene, Set the Controls, Echoes, usw. 1973 spielte sie dann nach als Eröffnung Obscured by Clouds! Und selbstverständlich waren auch die Dark Side Versionen damals ein Hammer, instrumentales On The Run und Hühnergegacker bei Great Gig.
Als zweite Tour wählte ich die 77er In The Flesh aus. Was Pink Floyd damals geboten haben war schon etwas ganz besonderes: Zwei komplette Alben (Animals und Wish You Were here) wurden gespielt. Und die Versionen waren nicht einfach eins zu eins runtergespielt, nein, die Stücke wurden Variantenreich vorgetragen, sie wurden immer länger und genialer. Obwohl sich die Floyds selber über diese Tour negativ äußern, merkt man das den Liveversionen nicht an. Ganz im Gegenteil die ganze Band brillierte durch ihre musikalischen Beiträgt. Die 77er Tour rockte gewaltig!
Die dritte Tour die ich gern erlebt hätte war die The Man & The Journey 1969 gewesen. Also ich hätte gern gesehen wie die Floyds einen Tisch auf der Bühne zusammenbauen, oder sich zur Teepause in der Bühnenmitte treffen.

Welche 3 Pink Floyd Tourneen hättest Du gerne gesehen?
01. 60% 1972/73 Dark Side of the Moon
01. 60% 1980/81 The Wall
02. 45% 1977 In The Flesh
03. 30% 1975 Wish You Were Here
04. 23% 1971 Meddle Tour
04. 23% 1994 The Division Bell
05. 10% 1974 French Summer & British Winter
05. 10% 1969 The Man & The Journey
06. 06% 1987/89 A Momentary Lapse of Reason
07. 04% 1970 Atom Heart Mother
07. 04% 1970 Konzerte
07. 04% 1964/67 Syd Barretts Floyd
08. 02% 1968 A Saucerful of Secrets
09. 00% 1969 Konzerte

Dienstag, 21. Juli 2009

Roger Waters - Berlin Potzdamerplatz 21.7.1990


Heute vor 19 Jahren: Roger Waters The Wall live in Berlin am 21. Juli 1990! Als ich von dieser Nachricht erfuhr, befand ich mich gerade mitten in Australien (my homecountry)! Als ich nach einige Wochen bei meiner Schwester in Alice Springs ankam, erwartete mich ein Briefchen aus Österreich, so eine Überraschung! Mein Freund Egon hatte Glorreicherweise einen Brief geschickt und weiters einen Zeitungsbericht mit einer sensationellen Meldung beigelegt! Roger Waters spielt The Wall in Berlin!! PS: Wo kriege ich Karten her? Ihr könnte euch bestimmt gut vorstellen wie es mir beim Lesen der Nachricht erging! Das ganze spielte sich im April ab und mein Rückflug nach Österreich war erst Mitte Juni. Jetzt ging es also darum Karten für dieses Konzert zu bekommen. Mit Sicherheit würde es sehr schnell ausverkauft sein. Im Zeitungsbericht war von 120.000 Karten die Rede! Ich kürze jetzt ab, obwohl die Geschichte wie wir zu Karten gekommen sind noch sehr interessant wäre.

Mit meiner Kawasaki 440 Ltd. fuhren Egon und ich am 20. Juli von Vöcklabruck weg! Unser Ziel lag mehr als 700 Kilometer entfernt und hieß Berlin! Egon äußerte noch leichte Bedenken, er war etwas besorgt, weil ich an diesem Tag ziemlich lange auf einer Baustelle körperlich hart gearbeitet habe und seiner Meinung nach etwas erschöpft gewirkt hätte. Kein Wunder das er etwas vorsichtig war, musste er doch hinter mir Platz nehmen! Aber es half alles nichts, wenn wir jemals in Berlin ankommen wollten dann mussten wir heute noch losfahren! Über die kurvenreiche Hausruck-Bundestrasse Richtung Ried, ging es schließlich auf der Autobahn an Passau vorbei bis Nürnberg. Auf dem Parkplatz einer Autobahnstation beschlossen wir zu nächtigen. Unter einem sternenklaren Himmel lauschten wir den vorbeidonnernden Pkws und Lkws zu bis wir irgendwann einschliefen. Am nächsten Morgen waren wir gelinde ausgedrückt etwas fertig. Die weitere Fahrt bis Berlin war auch alles andere als ein Zuckerschlecken. In der ehemaligen DDR war so viel ich mich heute erinnern kann beinahe die gesamte Autobahnstrecke nach Berlin aufgerissen und in eine Riesenbaustelle verwandelt worden. Außerdem staute es sich vor den Mini-Tankstellen ganz gehörig. Als wir in Berlin ankamen waren uns die Strapazen doch etwas anzumerken. Körperlich zermürbt und zwischenmenschlich etwas distanziert stiegen wir von der Kawasaki ab.

Beim Konzertgelände angekommen bemerkten wir nach wenigen Sekunden, das wir heute nicht die einzigen waren die sich dieses Konzert ansehen wollten! Später sprach man von 350.000 Menschen die sich dieses Konzert in Berlin live gaben! Egon und ich verloren uns relativ schnell im Menschen-Getümmel, wie Blätter im Wind wurden wir voneinander getrennt und fort getragen. Was weiß ich heute noch vom Konzert? Um ehrlich zu sein, eine richtige Kritik kann ich nicht mehr bieten. Ich weiß noch dass ich mich riesig freute, als es endlich losging, die Bühne und alles rundherum war gewaltig und live dabei zu sein schon etwas Besonderes. Zum ersten Mal das ich Roger Waters live erleben konnte. Als dann der Sound zusammenbrach tat mir er sehr leid. Man muss sich das vorstellen, diese Riesenproduktion, die TV-Liveübertragung etc. etc. und dann bricht der Ton ab. Ich weiß noch wie Roger mit zusammengefalteten Händen Richtung Himmel starrte. Die Horrorvorstellung schlechthin! Je weiter hinten man stand umso weniger hörte man. Ich erinnere mich an die Sprechchöre „Lauter, lauter“, für Waters mag es sich wie „Roger, Roger“ angehört haben. Schließlich konnte das Konzert fortgesetzt werden. Waters spielte „The Wall“ nicht einfach eins zu eins nach, nein er intonierte vieles neu und anders. Außerdem waren jede Menge Gäste eingeladen die den Songs und der Musik ihren persönlichen Stempel aufdrückten. Jedoch nicht immer zum Besten. Sehr gewöhnungsbedürftig z.b. Cindy Laupers "Another Brick" Darbietung. Am schlimmsten von allen werkte Van Morrison der „Comfortably Numb“ in Grund und Boden sang. Und damit ausgerechnet einen meiner Lieblingstitel von Pink Floyd verhunzte. Warum Waters keine echten „Superstars“, als Gäste einlud, das entzieht sich meiner Kenntnis. Später hörte ich mal, dass etwas mit Plattenfirmen, Verträgen usw. zu tun hatte. Mit Abstand am besten gefiel mir der als Zugabe gespielte Song „The Tide is Turning“, das von einem ohrenbetäubenden Feuerwerk begleitet wurde!

David Gilmours Stimme und Gitarrenspiel vermisste ich leider sehr. Auch Leute die neben mir standen und davon gab es genug, hörte ich fragen: Where is Gilmour? Mein Hörsinn war durch die „A Momentary Lapse Of Reason“ Konzerte doch bereits sehr auf seinen Sound abgestimmt. Und drei Wochen zuvor hatte ich noch Pink Floyd in Knebworth gesehen. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Das Berlin The Wall Konzert habe ich mir später noch einmal auf Video bzw. DVD angesehen aber so traurig es klingt, es gibt mir nicht viel. Das schreibt sich heute so leicht, natürlich bin ich stolz dabei gewesen zu sein und klar ist es gewaltig gewesen. Wahrscheinlich waren auch die äußeren umstände zu anstrengend um es richtig genießen zu können. Ich möchte dieses Konzerterlebnis jedoch nicht missen.

P.S.: Die Rückreise hatte auch noch einiges zu bieten und wäre ohne Zweifel eine eigene Geschichte wert. Bei Nürnberg verabschiedeten sich die Kolbenlager der Kawasaki und wir rollten langsam aus. Nach einer Phase der Trauer setzten wir die Reise ohne Motorrad fort. Wir mussten uns völlig neu organisieren und während ich noch traurig dreinschaute, stellte Egon eine kostenlose Mitfahrgelegenheit in einem mit Senioren besetzten Reisebus zusammen.
Seid ihr auch bei diesem Konzert gewesen?

Montag, 20. Juli 2009

U2 - Berlin Olympiastadion 18.7.2009



Bericht von Henning Sigge, Fotos von Thomas Müller

Am 18. Juli besuchte ich das U2-Konzert im Berliner Olympiastadion. Nach dem mich das „Vertigo“-Konzert im Jahr 2005 enttäuscht hatte, wollte ich dieses Mal eigentlich gar nicht gehen – ein Freund war verhindert und trat mir seine Karte ab. Das Stadion war am Ende voll besetzt, wobei noch viele Tickets vor der Tür unter Kaufpreis verkauft wurden, es wurden angeblich auch einige verschenkt. Unsere Plätze waren weit von der Bühne entfernt und boten einen guten Überblick über die gesamte Schüssel. Dank hochauflösender Videotechnik und ordentlichem Ton war es aber ganz angenehm, sich das Ganze aus der Entfernung anzuschauen. Die Bühnenarchitektur ist schon sehr beeindruckend, die vier Arme des Bühnendaches wirken sogar einigermaßen filigran. Im senkrechten Pylon der Anlage sind einige eindrucksvolle Lichtanlagen und ein ellipsoider Videoscreen, der sich wie ein Thrombosestrumpf nach unten strecken kann, untergebracht. Dem geneigten Pink Floyd-Fan fielen natürlich gleich die „Blütenkelch“ –Regenschirme auf, die die 1977er “In The Flesh“-Bühne vor Regen und Sonne schützen sollten - ursprünglich ein Entwurf des Architekten Frei Otto.
Die Vorband Snow Patrol kam beim Publikum gut an, mich hat der U2-Coverband Sound gar nicht angesprochen. U2 selbst spielen gute 2 Std. lang ein solides Set, bei dem allerdings die großen Momente ausschließlich die alten Nummern bilden – Pride, Where The Streets Have no Name, Still haven’t Found..., Bloody Sunday, One, With Or Without You, Sind wohl unverzichtbar, aber eben auch unbestreitbar große Kunst. Sicher heruntergespielt wie eh und je – für die besondere Live-Stimmung sorgt das ausnahmsweise mitsingfreudige Berliner Publikum. Höhepunkte daneben waren für mich das selten gespielte „Stay (Far Away, so Close)“ und „Ultraviolet“. Die neuen Songs allerdings blieben dahinter zurück. Auf die drei ersten, schwachen Stücke hätte man meines Erachtens ganz verzichten können. „Magnificent“ hat Potenzial und die Idee, „Crazy“ in einer Discoremix-Version zu präsentieren, hat mir gut gefallen – leider finde ich den Song selbst schon nicht so überragend.

Die Show war alles in allem eine solide Vorstellung und meines Erachtens eine Verbesserung zu letzten Tour, was vor allem an der eindrücklichen Bühnenarchitektur und der klassischen Songauswahl lag

Als großer Fan der Phase von „Achtung Baby“ (1992), „Zooropa“, „Pop“ (1997) gefallen mir die letzten drei Alben der Band nicht mehr so sehr: Ich habe das Gefühl, man ist im zu einem 80er Jahre Wohlfühlsound zurückgekehrt anstatt der die Musik weiterzuentwickeln und mehr mit dem Klang der Band zu experimentieren. Die wirklich spannende Platten und Shows bleiben vorerst aus, künstlerisch tritt U2 auf der Stelle. Schade.

Songliste:
Breathe
No Line On The Horizon
Get On Your Boots
Magnificent
Beautiful Day / Here Comes The Sun (Snippet)
Mysterious WaysI Still Haven't Found What I'm Looking For / Movin' On Up (Snippet)
Angel Of Harlem / Man In The Mirror (Snippet) / Don't Stop 'Til You Get Enough (Snippet)
Stay (Faraway, So Close!)
Unknown Caller
The Unforgettable Fire
City Of Blinding Lights
Vertigo / She Loves You (Snippet)Let's Dance (Snippet)
I'll Go Crazy If I Don't Go Crazy Tonight (Remix Version)
Sunday Bloody Sunday
Pride (In The Name Of Love)
MLKWalk On / You'll Never Walk Alone (Snippet)
Where The Streets Have No Name / All You Need Is Love (Snippet)
One

Zugaben:
Ultra Violet (Light My Way)
With Or Without You
Happy Birthday to Nelson Mandela
Moment Of Surrender

Sonntag, 12. Juli 2009

Das Konzertjahr 2009!

Ich habe dieses Jahr deutlich weniger Konzerte besucht. Was zum einen an dem unruhigen Frühjahr und zum anderen an einer gewissen Anreisemüdigkeit meinerseits liegt. Bisher habe ich eher nur kleiner Konzerte gesehen.

Nun würde mich noch interessieren auf welchen Konzerten man euch 2009 finden konnte bzw. welche ihr noch sehen wollt?

Werner:
05.03.09 Crazy Chains Linz Hof
16.03.09 Steve Lukather Salzburg Rockhouse
24.04.09 Firewater Pettenbach, Bauhof
12.06.09 Shantel & Bucovina Club Orkester Ebensee Kino
11.07.09 Legends of Rock: The Australian Pink Floyd, Eric Burdon & The Animals, Ten Years After, Canned Heat, Burg Clam
12.10.09 The Eden House München Backstage
20.10.09 Archive München Backstage
22.11.09 Howe Gelb Salzburg Rockhouse

Carsten:
11.06.09 Fleetwood Mac New York Madison Square Garden
17.06.09 Eagles Köln Lanxess Arena

Ina:
03.02.09 Jon Lord Essen Grugahalle
20.03.09 Gary Moore Berlin Tempodrom
25.05.09 Amadou & Miriam feat. David Gilmour London Union Chapel
01.07.09 Crosby, Stills & Nash London Royal Albert Hall
04.07.09 Jeff Beck mit David Gilmour London Royal Albert Hall
21.08.09 Jethro Tull Kreuzburg bei Eisenach

Ernst:
11.07.09 David Byrne Wien Arena
20.10.09 Archive München Backstage

Holger:
09.02.09 The Australian Pink Floyd Köln Lanxess Arena
06.03.09 Echoes plays Pink Floyd Bonn Harmonie
03.04.09 Echoes plays Pink Floyd Bonn Harmonie
09.05.09 SAGA Bonn Brückenforum
15.05.09 Echoes plays Pink Floyd Lahneck Live Festival
05.06.09 Interstellar Overdrive plays Pink Floyd Die Scheuer Idstein/Wörsdorf
27.06.09 Us and Them plays Pink Floyd Bonn Münsterplatz
03.07.09 Foreigner Gießen Open Air Kino Gelände
24.07.09 Interstellar Overdrive plays Pink Floyd Rengsdorfer Waldfestplatz
14.08.09 US & Them plays Pink Floyd Bergheim Offene Zeltstadt
06.11.09 Interstellar Overdrive plays Pink Floyd Koblenz Cafe Hahn

Bas:
09.01.09 Julian Sas,Tilburg 013
03.02.09 Iced earth Tilburg 013
30.04.09 Kap Bambino, De Staat, Chris Chameleon, Drive Like Maria, WaxDolls, Joost Van Bellen und Def Americans Koninginnedag Festival
25.05.09 Trigerfinger, Voicst, Kyteman Tilburg 013
06.06.09 Neil Young Antwerp Sportpaleis
12.06.-15.06.09 Oerol Festival Terschelling
20.06.09 Metallica Nijmegen Goffert park
27.06.09 Majestic Scene Tilburg 013
07.07.09 Crosby,Stills & Nash Vorst Nationaal
16.08.09 Sinead O'Conner Amsterdam Paradiso
06.11.09 Luka Bloom Moergestel Boogaard
21.11.09 Solas Moergestel Boogaard
21.12.09 Rammstein Berlin Velodrome

Tom:
13.01.09 The Duke Spirit Berlin Lido
18.01.09 Oasis Berlin Arena
19.01.09 The Rakes Berlin Lido
10.02.09 Dear Reader Berlin Admiralspalast
25.03.09 Franz Ferdinand Berlin Columbiahalle
03.04.09 The Rifles Berlin Postbahnhof
15.04.09 Dear Reader Berlin Lido
22.04.09 The Black Box Revelation Berlin Magnet
24.04.09 Antony & the Johnsons Berlin Admiralspalast
06.05.09 Glasvegas Berlin Lido
28.05.09 Elbow Berlin Astra Kulturhaus
08.06.09 Yo La Tengo Berlin Kino Babylon
16.06.09 Neil Young Berlin Dioxin World
21.06.09 Fleet Foxes Berlin Huxlyes
18.07.09 U2 Berlin Olympiastadion
21.10.09 Sonic Youth Berlin Columbiahalle
24.10.09 Maximo Park Berlin Arena
29.10.09 MUSE Berlin Dioxin World
30.10.09 Massive Attack Berlin Tempodrom
24.11.09 Franz Ferdinand Berlin Arena
18.12.09 Rammstein Berlin Velodrom

Henning:
25.03.09 Franz Ferndinand Berlin, Columbiahalle
01.04.09 Bob Dylan Berlin, Max-Schmeling Halle
26.04.09 Kraftwerk Wolfsburg, Altes Heizkraftwerk
11.05.09 Ben Kweller Berlin Lido
16.06.09 Neil Young Berlin O2 Arena
08.07.09 Lucinda Williams / Lampchop / Calexico, Berlin, Zitadelle
18.07.09 U2 Berlin, Olympiastadion
25.07.09 Marianne Faithfull Berlin, Zitadelle
25.10.09 Sonic Youth Berlin, Columbiahalle
30.10.09 Massive Attack Berlin, Arena
24.11.09 Franz Ferdinand Berlin, Arena

Montag, 15. Juni 2009

Shantel & Bucovina Club Orkester - Ebensee Kino 12.6.2009

Letzten Freitag besuchten Heinrich und ich das Konzert von "Shantel & Bucovina Club Orkester" im Kino Ebensee. Mir war die Band und deren Musik völlig unbekannt. Hier ein paar Infos über die Akteure:
Stefan Hantel ist ein deutscher Musikproduzent und DJ, der unter dem Künstlernamen Shantel bekannt ist. Mit den 2003 und 2005 auf seinem Label Essay Recordings veröffentlichten „Bucovina-Club“-Compilations, die eine Auswahl modern interpretierter osteuropäischer Tanzmusik beinhalten, gehört er zu den international populärsten Vertretern des Balkan-Pop. Im Oktober 2007 stand „Disko Partizani“ auf Platz 1 der Europäischen World Music Charts. Auch die Filmmusik zum mehrfach ausgezeichneten Spielfilm „Auf der anderen Seite“ (2007) des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin stammt von Hantel. Die Singles Disko Partizani und Disco Boy waren international, etwa in Polen und der Türkei (Top 10 der internationalen Hitparade), erfolgreich.
Es herrschte allerbeste Stimmung im Saal und selbst ich der nicht als gerade als tänzerisch begabt gilt, bewegte mich zu der Musik und das 90 Minuten durchgehend!

Auf Werners Stimmungsskala gibt es: 10 von 10 Punkten

http://www.bucovina.de/site.html

Samstag, 6. Juni 2009

Contact High in Gmunden

HC Strache schwang gerade eine Rede am Gmundner Rathausplatz vor seinen "Getreuen", als ich unweit davon in einem Gastgarten, ein Bier trinkend, auf Ernst wartete, um mit ihm ins Kino zu gehen. Während ich auf sein baldiges Kommen hoffte, spazierten viele Menschen mit kahlgeschorenen Köpfen und altmodischen Tattoo-Motiven, wie z.B. einem Schäferhundkopf, einem Steinadler und altertümliche Flaggen, an mir vorbei. Ich wurde plötzlich kaltschweißig bei dem Gedanken, dass sich HC nach seiner Rede zu mir setzen könnte, mich mit FPÖ Broschüren zuschütten und meinen Verstand zu manipulieren versuchen würde. Aber dazu kam es letztlich nicht, weil Ernst auftauchte und wir uns in Richtung Kino verzogen.

Ernst wollte sich unbedingt den Film „Contact High“ des österreichischen Regisseurs Michael Glawogger (Workingman´s Death, Nacktschnecken, Slumming) ansehen. Die Handlung ist relativ einfach geschildert: zwei im Gastgewerbe (Würstelstand) tätige Wiener Originale erhalten von ihrer Chefin den Auftrag nach Polen zu reisen, um in Lodz einen Koffer mit sehr wertvollem Inhalt abzuholen. Sie sind jedoch nicht die Einzigen, die dieses Ziel verfolgen. Und so kommt es zu einer kuriosen Reise und Verfolgungsjagd! Ich muss ehrlich zugeben, so herzlich amüsiert habe ich mich schon lange nicht mehr. Ernst und ich kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus!

Fazit: Hingehen und anschauen!

Auf Werners Kinoskala gibt es: 9 von 10 Kuriositätspunkten

Freitag, 20. März 2009

Steve Lukather - Salzburg Rockhouse 16.3.2009

Genau in dem Moment, als ich das Rockhouse betrat stand da Steve Lukather im Foyer und gab einigen Fans Autogramme. Schade nur, das ich die "Amused To Death" CD zuhause vergessen habe. Das hätte ihn sicher gefreut, wenn da jemand mit einer Waters CD steht und ihn nach dieser Session fragt! Und dann hätte ich natürlich auch gleich gesagt, das ich schon auf seine "Shine on you crazy Diamond" Version gespannt bin! Tja und weil ich es nicht getan habe hat er "Shine on" ausgelassen!! So geht das.


Albert, Werner, Heinrich

Zum Konzert selbst: Lukathers Band bestand aus "Weltklassemusikern", gar keine Frage! Da will ich jetzt keine extra erwähnen, bei den ausgedehnten Jam-Sessionartigen Instrumentalstücken konnte man sich vom Können überzeugen! Mein Fazit: Ich kannte keinen einzigen Song, Superkonzert, tolle Musiker, nur Shine on fehlte, aber daran war wahrscheinlich ich selber schuld :-)!


Steve Lukather in Aktion

Mittwoch, 11. März 2009

Keiner hört mehr Alben.

So empfindet es PJ Harvey. Die demnächst ihr neues Album veröffentlicht. In einem Interview mit dem Musikexpress, sagte sie diesbezüglich folgendes:
„Ich bin mir bewusst, dass die Hörer keine ganze CD mehr von mir hören werden, sondern ein oder zwei Songs auswählen, die sie dann in ihrer persönlichen Playlist zwischen einer Reihe ganz anderer Stücke ablegen. Ich kann nichts dagegen tun, also muss ich irgendwie damit umgehen. Zum Beispiel indem ich in jedem einzelnen Song diese komplette Welt ausdrücke, die sich sonst über ein ganzes Album verteilt. Das birgt den Vorteil, dass wir jeden Track in sich absolut geschlossen und glaubwürdig gestalten können. In ihrer Gesamtheit wirken alle Songs dann wie ein Kommentar zum Leben an sich.“
Also auch auf mich trifft das nicht zu. Ich bin ein altmodischer Album Typ. Was wahrscheinlich auch daran liegt, das ich noch ohne iPod lebe. Wenn mir ein Song einer Band gefällt bin ich meistens auch neugierig wie der Rest auf dem Album klingt. Wie sieht das bei euch aus?

Derzeit höre ich folgende Alben:

The Secret Machines - Ten Silver Drops
Das Cover der CD ist eine Anspielung an Pink Floyd. Wenn man das Booklet öffnet sieht man die Band im Vordergrund und hinten erkennt man eine Fabrik die mich sehr an die Battersea Powerstation erinnert! Die Fotos erinnern sehr an Storm Thorgersons Werk. Die Musik gefällt mir sehr gut, mein Lieblingstrack ist Track 4: Daddy´s in the Doldrums. Das Album kann ich sehr empfehlen!



Steven Wilson - Insurgentes

U2 - No Line On the Horizon

Giant Sand - proVISIONS